Peter Maffay - Weck mich nicht auf - 2005 Der Himmel rosarot und weit und alle Erde leuchtet auf. F?r jeden neuen Traum bereit, breite ich meine Fl?gel aus. Ein Meer aus Farben unter mir und meine Seele taucht hinein, bis die W?rme mich umgibt und mich sanft die Ewigkeit befreit. Ich lass? mich in die Wolken fallen, das Licht der Sonne f?ngt mich auf, jeden Augenblick genie?en und jedes Wort so wie ein Rausch. Weck mich blo? nicht auf, Tr?ume fliegen weit, in die Dunkelheit. Weck mich blo? nicht auf. Ich schwebe los ohne jeden Plan, Schwerelosigkeit als Ziel. Hab voller Freude Zeit vertan, in einem endlos sch?nem Spiel. Der Horizont ?ffnet die T?r, ein Wolkenstrom zeigt mir den Weg und wie in Trance schweb? ich hindurch und ich sp?r? wie meine Angst verweht. Weck mich blo? nicht auf, Tr?ume fliegen weit, in die Dunkelheit. Weck mich blo? nicht auf. Weck mich blo? nicht auf.