Herbert Gr?nemeyer - Komet - 1988 Die Zeit steht still, wenn du's willst, vertreibst dumpfe Gedanken HeiLe welt, unverf?lscht, bringst die Erde ins Wanken Hab auf dich sehns?chtig gewartet Haut aus Samt, ?bermannt, k?nnte dich andauernd streicheln Augenglanz, unverwandt, h?rteste Herzen erweichen So was wie dich nenn ich Gl?ck Verwegen in mein Leben gestartet mit bedingungslosem Urvertraun Dich ganz unversch?mt in meine Hand gegeben Hier bin ich, jetzt kommst du Du hast mich so gewollt, jetzt sieh zu, was du mit mir tust [Refrain]: Ich mache dir das Leben zum Himmel Halte dir die Schatten vom Leib Werd die Sterne polieren Dreh die Welt nur um dich Werd dich nie aus meinen Augen verliern Wenn Trauerwolken dich bedrohn, schieb ich sie beiseite Geh jeden schweren Schritt mit dir, werd' dich immer begleiten Wisch Staub auf deiner Seele Will dich nur, sorglos pur, w?nsche dir Hochgef?hle Streng mich an, tu was ich kann, darfst dein Lachen nie verlieren Nur himmelhoch jauchzend Niemals betr?bt Verwegen in mein Leben gestartet mit bedingungslosem Urvertraun Dich ganz unversch?mt in meine Hand gegeben Egal was passiert Kann dich noch nicht fassen, bin noch v?llig irritiert [Refrain] Werde dich so gut ich kann ein Leben lang beh?ten W?rde dir, w??t ich wo, daf?r einen Schutzengel mieten Lasse dir so viele Kometen fallen, wie du willst Damit sich jeder Wunsch von dir erf?llt [Refrain] x2