Herbert Gr?nemeyer - Land unter - 1993 Der Wind steht schief die Luft aus Eis die M?wen kreischen stur Elemente duellieren sich Du h?ltst mich auf Kurs Hab keine Angst vor'm Untergeh'n Gischt schl?gt ins Gesicht Ich k?mpf mich durch zum Horizont denn dort treff ich Dich Geleite mich heim Rauhe Endlosigkeit bist zu lange fort mach die Feuer an damit ich Dich finden kann steig zu mir an Bord ?bernimm die Wacht bring mich durch die Nacht rette mich durch den Sturm fa? mich ganz fest an da? ich mich halten kann Bring mich zu Ende la? mich nicht wieder los Der Himmel heult die See geht hoch Wellen wehren Dich St?rzen mich von Tal zu Tal die Gewalten gegen mich bist so ozeanweit entfernt Regen peitscht von vorn und ist's auch sinnlos Soll's nicht sein Ich geb Dich nie verlor'n Geleite mich heim rauhe Endlosigkeit bist zu lange fort Mach die Feuer an damit ich Dich finden kann steig zu mir an Bord ?bernimm die Wacht bring mich durch die Nacht Rette mich durch den Sturm fa? mich ganz fest an da? ich mich halten kann bring mich zu Ende la? mich nicht mehr los