Herbert Gr?nemeyer - Anna - 1982 Anna, es f?llt mir furchtbar schwer alle Beschreibungen wirken leer du bist nichts, was man so sagt Du hast kein freundliches Naturell deine Launen wechseln schnell du k??t mich nur, wenn ich dich frag Du kannst mit deinen Maschen einen ganz sch?n ?berraschen Bist dir sicher du wirst nicht alt gesund zu leben l??t dich kalt rauchst soviel, wie's eben geht Bei dir mu? immer was passieren ich mu? mich ewig engagieren du bist st?ndig leicht ?berdreht Wenn ich dann ersch?pft im Bette liege bist du noch lang nicht m?de Ich hab dich viel lieber als es klingen mag grad weil du so bist, lieb ich dich sehr ich wei? auch nicht, wie's mit dir ist es ist einfach unbeschreiblich ich brauch dich Anna, du bist schon nicht mehr schlank schon eher magerkrank h?ltst konstant dein Untergewicht Findest meine Witze oft flau kennst meine Schw?chen zu genau manchmal nervt dich mein Gesicht Wenn ich mich nicht st?ndig um dich k?mmer mach ich alles nur noch schlimmer ich hab dich viel lieber als es klingen mag grad weil du so bist, lieb ich dich sehr ich wei? auch nicht, wie's mit dir ist es ist einfach unbeschreiblich ich brauch dich In dich k?nnt ich mich immer aufs neu' verlieben ist noch nichtmals ?bertrieben Anna, meine Poesie die mochtest du noch nie jetzt siehst du, was du davon hast