Herbert Gr?nemeyer - Der Weg - 2002 Ich kann nicht mehr sehn, trau nicht mehr meinen Augen. Kann kaum noch glauben, Gef?hle haben sich gedreht. Ich bin viel zu tr?ge um aufzugeben. Es w?re auch zu fr?h, weil immer was geht. Wir waren verschworen, W?ren f?reinander gestorben. Haben den Regen gebogen, uns Vertrauen geliehen. Wir haben versucht, auf der Schussfahrt zu wenden. Nichts war zu sp?t, Aber vieles zu fr?h. Wir haben uns geschoben, durch alle Gezeiten. Wir haben uns verzettelt, uns verzweifelt geliebt. Wir haben die Wahrheit so gut es ging verlogen. Es war ein St?ck vom Himmel, da? es dich gibt. Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet. Hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt. Nordisch nobel deine sanftm?tige G?te. Dein unb?ndiger Stolz, das Leben ist nicht fair... Den Film getanzt in einem silbernen Raum. Vom goldnen Balkon die Unendlichkeit bestaunt. Heillos versunken, trunken, weil, alles war erlaubt. Zusammen im Zeitraffer, Mittsommernachts-Traum. Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet. Hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt. Nordisch nobel deine sanftm?tige G?te. Dein unb?ndiger Stolz, das Leben ist nicht fair... Dein sicherer Gang, Deine wahren Gedichte. Deine heitere W?rde, Dein unersch?tterliches Geschick. Du hast der F?gung deine Stirn geboten. Hast ihn nie verraten, deinen Plan vom Gl?ck, deinen Plan vom Gl?ck. Ich geh hier nicht weg, Hab meine Frist verl?ngert. Neue Zeitreise, offene Welt. Habe dich sicher in meiner Seele. Ich trag dich bei mir bis der Vorhang f?llt. Ich trag dich bei mir bis der Vorhang f?llt...