Pur - Treib mich weiter - 1998 Warum hast Du sie verlassen und verl?sst Du auch noch mich sie hasten durch die Stra?en und verlieren ihr Gesicht. Sie sind bequem, gef?gig, schlafwandeln durch die Korridore nur noch Brot und Spiele, ist das wirklich schon genug ? Ist der Weg zu weit? Jedes In- und Aussichgeh'n verlorne Zeit? Auf meiner Reise gab es wirklich viel zu seh?n Hab? vermutlich bei der Eile glatt die H?lfte ?berseh?n. Und die schnell erreichten Ziele machen tr?ge, satt das Blut wird m?de. Wo ist die Windm?hle, gegen die ich k?mpfen kann? Sag mir wie, nicht wann Sag mir, was ich wirklich kann M?chtig viel Theater, tief drin im Labyrinth abseits der irren Wege, die vorgezeichnet sind, Treib mich weiter Gib mir meine Hoffnung zur?ck F?hr mich in Versuchung und hilf mir Zeig mir mehr als billiges Gl?ck All die Tiere folgen dem Instinkt fraglich, was die Menschheit unserer Mutter Erde bringt. Ein gro?es Segen-Fluch-Getriebe voller Lust und Liebe, Leid und L?ge wenn ich mich betr?ge, betr?g ich dann auch Dich? Halt den Atem an frag mich bitte nicht wie lang Die Wahl der Qual ist schwierig, wie h?tten sie?s denn gern? Bin ich nur ein St?ckchen Schale, allein weit ab vom Kern? Treib mich weiter Gib mir meine Hoffnung zur?ck F?hr mich in Versuchung und hilf mir Zeig mir mehr als billiges Gl?ck Manchmal h?r? ich seltsame Lieder, die hin und wieder in mir drin das Weite suchen Es klingt nach oben, es klingt nach vorn Ich hab? die Gabe - zum Gl?ck - noch nicht verlor?n Treib mich weiter Gib mir meine Hoffnung zur?ck F?hr mich in Versuchung und hilf mir Zeig mir mehr als billiges Gl?ck