J?rn Schl?nvoigt - Die Zeit Kommt Nie Wieder - 2007 Tr?nenerstickt weinst du dich in den Schlaf. Bist nicht bei dir, bist nicht wirklich da. Sonne und Mond geben sich die Hand. Alles ist verr?ckt, du glaubst, das war's. Doch im Traum fliegst du schon weiter, Fliegst in die n?chste Zeit. An deinem eigenen Meer trifft dich die Sinnflut deiner Tr?nen, Siehst dein Spiegelbild sich von dir entfernen. Die Zeit kommt nie wieder, es wird nie mehr so sein Die Zeit kommt nie wieder, doch du bist nicht allein. Die Zeit kommt nie wieder, die Zeit kommt nie wieder. In tausend Teile, wie dein Herz sich f?hlt, Sprengt sich dein Traum, du bist so unterk?hlt. Mond und Sonne geben sich die Hand. Der Morgen graut, du f?hlst dich leer. Au?er Schmerz sp?rst du gar nichts mehr, Siehst deine Schatten an der Wand. An deinem eigenen Meer trifft dich die Sinnflut deiner Tr?nen, Siehst dein Spiegelbild sich von dir entfernen. Die Zeit kommt nie wieder, es wird nie mehr so sein. Die Zeit kommt nie wieder, doch du bist nicht allein. Die Zeit kommt nie wieder, die Zeit kommt nie wieder.