Christina St?rmer - Ohne Dich - 2006 Wie lange lag ich da, jetzt bin ich endlich wach. Die Zeit mit dir.. war wie ne endlos lange Nacht, Du bist der K?nig deines dunklen K?nigreichs. Doch du hast keine Macht.. Nicht mehr - nicht ?ber mich. Denn Ich kann allein sein, du kennst mich nicht. Ich kann allein sein... Ohne dich.. bin ich besser wieder ich, Ohne dich.. Lass es dunkel sein, ich f?rcht mich nicht. Ohne dich.. Ich renne durch die Stadt, bis der Tag anbricht, Der Wind peitscht mir ins Gesicht. Ich bin wieder ich... Ohne dich. Ich greife zu den Sternen, ich fass ins Nichts. Tausend St?cke in mir, wie ein Glas das zerbricht. Du kannst mich nicht verbiegen, ich schei? auf deine L?gen. Dein Zauber ist verflogen, Was dunkel war ist jetzt im Licht. Nicht ?ber mich. Denn ich kann allein sein, du kennst mich nicht. Ich kann allein sein... Ohne dich.. bin ich besser wieder ich, Ohne dich.. Lass es dunkel sein, ich f?rcht mich nicht. Ohne dich.. Ich renne durch die Stadt, bis der Tag anbricht, Der Wind peitscht mir ins Gesicht. Ich bin wieder ich... Ohne dich.. Ohne dich. Ohne dich, Ohne dich, Ohne dich. F?r diesen endlos langen Augenblick, f?r diesen endlos langen Augenblick. Bin ich nur f?r mich, nur f?r mich.. Ohne dich.. bin ich besser wieder ich, Ohne dich.. Lass es dunkel sein, ich f?rcht mich nicht. Ohne dich.. Ich renne durch die Stadt, bis der Tag anbricht, Der Wind peitscht mir ins Gesicht. Ich bin wieder ich... Ohne dich.. Ohne dich. Ohne dich. Ohne dich. Ich bin wieder ich... Ohne dich...