Xavier Naidoo - In Deine H?nde - 2005 Ich hab' wahrlich genug geh?rt und hab ehrlich genug gesehn' Ich muss jetzt aufstehn' und gegen euch vorgehn', sonst f?llt euch das ganze Land in die Hand und mein Verstand sagt, dass das nicht gut w?r'. Ihr saugt das Land blutleer, bald gibt es keinen Mut mehr, im Bauch liegt mir die Wut schwer Herr, ich w?nsch' mir so sehr, sie s?hen dich von hoch her Denn sonst bewegt sich gar nichts, doch ich weiss, dass du schon da bist Weiss, dass du mit mir klar bist, du weisst, dass du mein Star bist Herr zeig', dass alles wahr ist und heute schon dein tag ist dein tag war und wird sein, damit das klar ist Wir soll'n den Feind finden und zerst?r'n. Ich will aus seinem Mund keinen Ton mehr h?r'n Will ausser deiner macht keine Macht beschw?r'n, denn du schickst den Tr?ster, du bist der Gr?sste, der meine Fesseln l?ste und den Tod entbl?sste, als nichts sagendes kleines Schwein, dass ich jetzt r?ste ?ber deinem flamm', denn du hast ihn verbannt Refrain: Aus meinem und aus jedem Leben, das wir in deine H?nde geben, h?lt sich der Tod f?r immer raus, denn er hat nichts verloren in deinem haus. Herr, du bist der Einzige f?r mich und jetzt kommt die Wahrheit auf den Tisch, diese Welt wird vergehen, du wirkst ewiglich. du birgst ewig Licht, doch sie sehn' es nicht Es ist an der Zeit, dass ich endlich aufsteh und mit dir zusammen bleib, denn jede Zeile die ich schreib, die nicht gleich deinen Namen schreit, is verlor'n in Ewigkeit. Ich wurd geboren damit ich fight, nicht mit Schwertern, doch mit Mics und Kopf hoch ungebrochen weil. Das Gegenteil von dieser Welt Einzug in meine Lieder h?lt, es wird wieder hell, wenn wir Krieger stellen und nicht nur immer wieder bellen. Denn wir reden von Tod oder Leben, Geboten und beten, dem der die F?den zieht, dem wahren mc, wahr is doch nie was man nur sieht, Wahrheit kommt wie, ein Dieb in der Nacht, nicht viertel Nacht acht, also erwacht aus diesem Tiefschlaf, unser Gebiet war noch nie untertan dem wahren Gebieter. Wie man sieht, ja viele Features werden geboten, doch einer bleibt Sieger, f?r die Believer, h?her und tiefer, doper und deeper, was habt ihr lieber? Wollt-ihr-denn-nicht sehen Refrain Gott, der du auf dem Zionsberg wohnst, dir steht es zu, dass wir dich preisen, dass jeder dir sein Gel?bde einl?st. Du erh?rst Gebete, darum kommen alle Menschen zu dir. Die Verfehlungen lasten zu schwer auf uns, aber du kannst uns die Schuld vergeben. Wie gl?cklich sind alle, die du erw?hlst! Sie d?rfen in deine N?he kommen und in den Vorh?fen deines Tempels wohnen Wir m?chten all das Gute geniessen, das wir in deinem Heiligtum bekommen Gott, unser Retter, du h?ltst uns die Treue, du antwortest uns durch gewaltige Taten. Du bist die Hoffnung der ganzen Erde bis hin zu den fernsten Meeren. Du hast die Berge hingestellt mit deiner Kraft. Du bist zum Kampf ger?stet mit Macht. Und stillst den Aufruhr des Meeres, das Br?llen seiner Wellen; du stillst auch den Aufruhr der V?lker. Sie erschrecken vor deinen Wundern selbst an den ?ussersten Enden der Erde. Deine Taten wecken Freude und Jubel ?berall, wo Menschen wohnen. Du sorgst f?r das Land, du machst es reich und fruchtbar: So l?sst du das Korn f?r die Menschen wachsen. Gott, deine B?che sind immer voll Wasser; du feuchtest die Furchen und ebnest die Schollen, du tr?nkst die Felder mit Regeng?ssen und segnest, was auf ihnen spriesst. Mit guten Gaben kr?nst du das Jahr, in deinen Spuren l?sst du ?berfluss zur?ck. Die Steppe f?llt sich mit ?ppigen Gr?n, die H?gel hallen wider von Freudenrufen Die Weiden schm?cken sich mit Herden, die T?ler h?llen sich in wogendes Korn - alles ist voll Jubel und Gesang