Xavier Naidoo - M?gde und Knechte - 2002 Unerfahrene bekommen Einsicht Unerfahrene bekommen Einsicht M?gde und Knechte haben Visionen Ich ?berwache diesen Staat Tagt?glich und offen gesprochen ich finde er versagt kl?glich denn er versteht nicht die Sprache die wir hier sprechen, alle paar Minuten bricht er frei nach deiner wahl ein Versprechen Vertuscht seine Kriegsverbrechen und verlangt von seinen G?bern zu blechen Nur der Herr kann uns r?chen sie prellen mit Zechen, doch ich rechne eins und eins zusammen unser Boot ist voll und wird sie volle Kraft rammen Refrain: Unerfahrene bekommen Einsicht Menschenh?ndler werden wohl gepeinigt M?gde und Knechte haben Visionen Um die K?nige der Welt zu ertrohnen Unerfahrene bekommen Einsicht Menschenh?ndler werden wohl gepeinigt M?gde und Knechte haben Visionen Um die K?nige der Welt zu ertrohnen Enstanden ihre niedrigen Instinkte auf Trauervortr?gen ich wei? Jah gibt mir die Kraft das ich von ihrem Fortschritt fortschreite und so seh ich doch wer fort bleibt das mit deiner Ortzeit wer dort bleibt kommt nicht nach und fehlt es ist ein Mordsleid wenn dich der Gedanke qu?lt: Hab' ich eigentlich das Richtige gew?hlt? Hast du ins Auge gefasst das du dich falsch entschieden hast? Das zu im Kampf um Gut und B?se f?r das Gute gehasst Wieder unausbrechliche in die N?he des Herrn du f?llst vom Himmel wie ein toter Stern Wie Du dich Mutter dein Fall von der Erde fern wenn ich dich f?nde w?rdest du sehn wie schnell ich t?ten lern. Sch?tze dir kann man deine eigene H?lle sehn dich gern tauchst du auf trinke ich deine Erde mit deinem Blut und deinen Ehren Refrain Wir werden weichen m?ssen wenn er erscheint mit seiner Macht. Wir werden Leichen k?ssen hat er uns erst ?ber den Verstand gebracht denn er hat alles gemacht den Tag vor der Nacht er ist w?tend und sein Zorn ist erwacht. Das Feuer seiner Rache ist entfacht Er mahnte uns doch es wurde weiter gemacht er mahnte uns doch es wurde heiter gelacht er plante unseren Untergang und jetzt hats gekracht Er f?ngt von unten an wer h?tte das gedacht? Und keinerlei Entschuldigung hat bestand von dem dem Land und Leute wohl bekannt und so bekannt weil seine Hand sie schuf und so zergeht sein Fleisch bei seinem Ruf (aaahhh) Und alles wird versenkt bei dieser Glut auch den tapfersten Krieger verl?sst der Mut es tut nicht gut gegen den Herrn zu streiken er macht dich in k?rzester zeit zum H?ter aller unbefreiten Seelen die sich in K?rpern von Demonen qu?len w?rend die Lebenden den Tod abw?hlen entweicht der letzte Atemzug euren Kehlen du sollst nicht stehlen es liege dir fern doch wenn du stehlen solltest dann stehl die vom Herrn denn wohin willst du fliehn um dich zu verstecken vergiss nicht der schufen f?r die Geheimnissvollsten Ecken ich m?chte nicht in deiner Haut stecken, in deiner Haut stecken, Zecken vielleicht erspart er dir in der Ecke zu verrecken. Erschrecken werden alle wenn der Herr betritt seine heilige Halle Refrain